Fieberthermometer Coronavirus – Verlässlich Fieber messen

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Fieberthermometer Coronavirus – Auf was sollten Sie achten? Wir klären es in diesem Beitrag.

Auch wenn das neuartige Coronavirus noch alles andere als komplett erforscht ist, so ist bereits einiges über das Virus bekannt. Als eins der häufigsten Symptome zählt Fieber und Husten. Da aktuell noch kein verlässlicher Eigentest für das Coronavirus besteht, ist es durchaus sinnvoll ein Fieberthermometer zu haben, um zumindestens dieses Symptom zu überprüfen und zu überwachen. Um so wichtiger ist hier auch ein verlässliches Gerät zu besitzen. Wichtig: Ein Fieberthermometer alleine ist zunächst nur ein Hilfsmittel für Sie und ersetzt natürlich keine ärztliche Diagnose / Behandlung! Konsolidieren Sie bei Verdacht auf Erkrankung am Coronavirus unbedingt einen Arzt oder entsprechende Hotlines. Gerade wenn Sie zur Risikogruppe gehören!

Ein Fieberthermometer dient dazu die Körpertemperatur zu messen. Genutzt wird es vor allem, um ein Fieber festzustellen, wie bspw. eben häufig bei der Erkrankung mit dem Corona-Virus. Ein Fieberthermometer für Coronavirus muss dazu einen Messbereich von 35 °C bis 42 °C abdecken.

Geeignete Fieberthermometer für Coronavirus – Die verschiedenen Arten

Es gibt verschieden Arten von Fieberthermometer für den Test auf Coronavirus, bzw. eben das Fieber dabei: Glasthermometer, digitale Kontaktthermometer und Infrarotthermometer.

Das digitale Kontaktthermometer

Das digitale Kontaktthermometer wird heute meistens verwendet, da es weitaus sicherer und stabiler ist. Diese Fieberthermometer sind meistens aus Plastik und haben einen metallischen Messfühler. Sie brauchen (im Gegensatz zum Gasthermometer) eine Batterie, die aber einfach ausgetauscht werden kann. Beim Digitalthermometer zeigt ein akustisches Signal das Ende der Messung an. Die Temperatur wird hier über einen Sensor erfasst, der seinen elektrischen Widerstand nach der Temperatur verändert. Dieser Widerstand wird von dem Fieberthermometer ausgewertet und schließlich in einer Zahl in °C auf dem Display angezeigt.

 

Wichtig bei solchen Kontaktthermometer ist eine richtige Messung. Dies kann oral, rektal oder axillar erfolgen. Bei der oralen Messung wird das Thermometer unter der Zunge platziert. Bei einer Oralmessung liegt die körperliche Normaltemperatur zwischen 35,5 °C und 37,5 °C. Wichtig ist hierbei, dass das Fieberthermometer mit dem Gewebe Kontakt hat. Das Messergebnis kann hierbei jedoch durch Atemluft, eine falsche Positionierung des Sensors oder zuvor konsumierte warme oder kalte Getränke verzerrt werden. Ein genaueres Ergebnis erhält man durch eine rektale Messung, also eine Messung im After. Diese Art der Messung eignet sich besonders für Kinder und Säuglinge. Das Fieberthermometer muss dafür bis zu 2 cm in den After eingeführt werden. Bei der rektalen Messung liegt die Normaltemperatur zwischen 36,6 °C und 38,0 °C. Daneben kann die Körpertemperatur auch unter der Achsel gemessen werden (axillare Messung). Diese Methode ist allerdings weitaus ungenauer als die beiden anderen, weswegen sie nicht zu empfehlen ist. Messfehler treten vor allem durch feuchte Haut und einen falsch positionierten Messfühler auf. Die Normaltemperatur bei einer axillaren Messung zwischen 34,7 °C und 37,7 °C.

Glas- bzw. Quecksilberthermometer

Früher wurde vor allem das Glas- bzw. Quecksilberthermometer verwendet. Diese Fieberthermometer hatten allerdings sehr viele schwere Mängel. Zum einen ist das verwendete Quecksilber hochgiftig. Zum anderen bestehen solche Fieberthermometer aus Glas. Wenn ein solches Thermometer also herunterfiel und zerbrach, wurde das giftige Quecksilber freigesetzt. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Temperatur auf der analogen Skala nur sehr schwer ablesbar war. Dies sind die Gründe, weswegen solche Fieberthermometer heute in der EU verboten sind und durch digitale Thermometer ersetzt wurden. Sollten sie trotzdem noch ein solches Fieberthermometer zu Hause haben, bringen Sie es zu einer Apotheke oder zum Schadstoffmüll. Entsorgen Sie es keinesfalls im normalen Restmüll, da das Quecksilber dann ausdringen und die Umwelt schädigen kann.

Infrarotthermometer

Mit einem Infrarotthermometer können Sie kontaktlos die Körpertemperatur messen. Ein solches Fieberthermometer misst die abgegebene Wärmestrahlung des Körpers. Ein Sensor empfängt diese Strahlung und wertet sie aus. Auf einem Display wird dann die Körpertemperatur angezeigt. Solche Infrarotthermometer haben eine sehr kurze Messdauer; sie brauchen nur ein bis zwei Sekunden, um ein Ergebnis anzuzeigen. Daher eignen diese sich vor allem bei unruhigen Patienten und Kindern. Eine Messung kann sogar während dem Schlaf durchgeführt werden. Solche Infrarot-Fieberthermometer gibt es meistens als Ohr- und als Stirnthermometer. Beim Ohrthermometer wird die Messspitze vorsichtig in das Ohr eingeführt. Die Temperatur wird gemessen, indem die vom Trommelfell ausgehende Strahlung bewertet wird. Vollkommen kontaktlos ist diese Methode also nicht. Auch treten hier oft Messfehler dadurch auf, dass der Infrarotsensor falsch positioniert wird oder Ohrenschmalz das Ergebnis verzerrt. Ein Stirnthermometer ist hingegen noch einfacher. Hier wird die Körpertemperatur gemessen, indem der Sensor des Fieberthermometers an die Stirn gehalten wird. Diese Art von Fieberthermometern eignet sich daher besonders gut für große Stichprobenkontrollen, wenn zum Beispiel Infektionsverdacht besteht.

 

Darüber hinaus sind im Handel auch sogenannte Fieber-Schnellteststreifen erhältlich. Diese werden auf die trockene Stirn gedrückt. Liegt eine erhöhte Körpertemperatur vor, färbt sich der Streifen beispielsweise oder zeigt den Buchstaben F.

Häufige Fragen

Was genau ist überhaupt Fieber?

Bei Fieberkrankheiten ist eines dieser Thermometer unerlässlich. Fieber ist Zustand, bei dem der Körper eine erhöhte Kerntemperatur hat. Dies ist meistens eine Begleiterscheinung der Bekämpfung von Viren oder anderen als fremd erkannten Stoffen. Fieber ist also keine Ursache einer Krankheit, sondern eine Antwort des Körpers auf eine Krankheit. Fieber liegt bei einer Körpertemperatur zwischen 37,9 °C und 41,4 °C vor. Um Ansteckungsrisiken zu vermeiden ist es sinnvoll, das Fieberthermometer nach jeder Messung mit Alkohol zu desinfizieren. Solche Alkoholpads sind in Apotheken erhältlich.

Was bedeutet FDA-geprüft?

Oft tritt beim Kauf von Fieberthermometern der Begriff FDA-geprüft auf. Die FDA ist die amerikanische Food and Drug Administration. Sie stellen hohe Anforderungen an Werk- und Kunststoffe. Diese müssen eine lange Haltbarkeit als auch Reinheit aufweisen. Damit ein Fieberthermometer FDA-konform ist muss es diesen Anforderungen genügen. Beim Kauf eines Fieberthermometers ist es daher wichtig, dass dieses FDA-geprüft ist. Dann können Sie sich sicher sein, dass es qualitativ hochwertig und sicher ist.

Unser Fazit

Ein Fieberthermometer ist demnach das einzige, und auch ausreichende, Werkzeug, um Fieber zu messen. Vor allem mit einem Infrarot-Stirnthermometer kann schnell und kontaktlos die Körpertemperatur vieler Personen gemessen werden. Für den privaten Gebrauch eignet sich ebenso ein normales Digital-Fieberthermometer.

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