FFP2 Maske Brillenträger

Wer FFP2-Maske und Brille trägt, sieht sich immer wieder einem lästigen Problem gegenüber stehend: die Brille beschlägt und beeinträchtigt nicht unerheblich das Zurechtfinden im Alltag. Mit einigen sinnvollen Maßnahmen und Modifikationen der FFP2-Maske für Brillenträger können Sie dieses Übel jedoch minimieren.

FFP2 Masken für Brillenträger – Darauf sollte man achten

Das A und O bei der Vermeidung einer beschlagenen Brille hinter der FFP2-Maske ist der richtige Sitz. Die Maske muss eng und dicht anliegend am Gesicht sitzen (Nicht nur, um eine beschlagene Brille zu vermeiden, sondern auch, weil dies der vorgesehenen Nutzungsweise einer FFP2-Maske entspricht.). Insbesondere am Nasenbereich muss die FFP2-Maske für Brillenträger besonders dicht abschließen. Masken in Einheitsgröße können dies nicht immer automatisch gewährleisten. Menschen mit besonders schmalen oder großen Gesichtern stoßen hier oft als FFP2-Maske- und Brillenträger an ihre Grenzen. Hier empfiehlt sich der Kauf von Masken in der entsprechenden Größe. Sind diese einmal nicht erhältlich, kann der Sitz einer FFP2-Maske auch mit einem Nasenhaken oder einer Nasenbrücke angepasst werden. Ein zusätzlicher Draht oder ein Kunststoffkeil können entweder in die Maske eingenäht oder im Nasenbereich auf das Gesicht geklebt werden, sodass die Maske besser auf dem Nasenrücken anliegt bzw. den Raum zwischen Wangen, Nasenbereich und Brille abdichtet.

Auch die Verwendung eines Maskenhakens kann bereits bei beschlagenen Brillengläsern Abhilfe schaffen. Die Schlaufen der Maske werden durch den Maskenhaken enger am Hinterkopf zusammengeführt, wodurch FFP2-Masken in Einheitsgröße individuell an die Kopf- und Gesichtsform angelegt werden können. Zudem werden der oft unangenehme Zugdruck auf die Ohrmuscheln vermindert.

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Probleme mit FFP2 Masken bei einem Brillenträger

Nicht nur beschlagene Gläser sind beim Tragen von FFP2-Maske und Brille ein Problem. Oftmals wird der Sitz der Brille durch das Tragen einer Maske zudem unangenehm beeinträchtigt. Die Maskenschlaufen verheddern sich in den Bügeln und sorgen so für schmerzhafte Druckstellen oder die Brille sitzt durch die FFP2-Maske derart lose im Gesicht, dass sie Gefahr läuft herab zu rutschen . Damit die Brille beim Tragen einer Maske besser im Gesicht sitzt, können Brillenträger versuchen, sie auf die Maske zu setzen. Meist verringert sich dadurch auch das Beschlagen der Gläser. Auch die Nutzung eines Maskenhakens kann von Vorteil sein, da die Schlaufen am Hinterkopf zusammengefasst werden und nicht zusätzlich zur Brille hinter den Ohren liegen. Sitzt die Brille plötzlich zu lose, können die Ohrschlaufen auch um die Brillenbügel gewickelt werden, um einen festeren Sitz zu erreichen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, damit weder Brille noch Maske beschädigt werden.
Beschlägt die Brille trotz aller Anpassungen immer noch, können Brillengläser auch mit Anti-Fog-Materialien behandelt werden. Hier sind sowohl Sprays als auch Tücher erhältlich, die dafür Sorgen, dass sich kein Nebel auf den Brillengläsern bildet. Einen ähnlichen Effekt erreicht man auch durch das Reinigen der Brille mit Seife. Ein feiner, nicht sichtbarer Film legt sich auf die Gläser, wodurch feuchte Atemluft kein Beschlagen mehr auslösen kann.

Fazit

Dem lästigen Problem des Beschlagens der Gläser beim Tragen einer FFP2-Maske und Brille kann mit verschieden Methoden zu Leibe gerückt werden. Das Wichtigste ist, nicht nur für saubere Brillen, sondern auch für den maximal möglichen Schutz, der enge, korrekte Sitz der Maske im Gesicht. Zumeist reicht es auch schon aus, die Brille auf der Maske, statt darunter zu tragen oder die Ohrschlaufen ein wenig enger zu knoten. Mithilfe von Nasenbrücken und Anti-Fog-Beschichtungen , die online oder beim Optiker erhältlich sind, minimieren Sie das Risiko einer beschlagenen Brille im Alltag.

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