Erste-Hilfe Maßnahmen – Richtig handeln!

Das richtige Verhalten in Notfallsituationen

Jede Notfallsituation ist anders und natürlich werden Sie dabei von starken Emotionen wie Angst, Verzweiflung oder Hilflosigkeit begleiten. Vor allem neue Unfallsituationen, denen Sie sich das erste Mal stellen, können schnell überfordern. Allerdings sollten Sie sich nicht unnötig beirren lassen. Bleiben Sie auf alle Fälle ruhig. Handeln Sie besonnen und überstürzen Sie nichts. Es ist wichtig, genau so zu handeln, wie Sie es wissen und gelernt haben. Werden diese Handlungsschritte chronologisch eingehalten, kann nichts passieren. Haben Sie keine Angst vor falschem Handeln. Der einzige Fehler, der wirklich begangen werden kann, ist nichts zu tun. Leider ist es mitunter so, dass aus Furcht nichts gemacht wird. Sie wissen es besser und werden auf Grund Ihrer Ausbildung oder des belegten Kurses richtig reagieren. Wer weiß was zu tun ist, gewinnt an Selbstvertrauen. Oftmals sind es kleine Dinge, die erledigt werden müssen. Ein Nasenbluten oder eine minimale Schnittverletzung bekommen Sie ohne ärztliche Hilfe in den Griff. Bei größeren Verwundungen, Verletzungen oder Erkrankungen muss immer der Notarzt angerufen werden oder zu einem späteren Zeitpunkt der Arzt aufgesucht werden. Nicht immer sind mögliche Folgeschäden ersichtlich, sodass Sie sich mit der Unterstützung eines Fachmannes absichern können und durch eine Untersuchung bleibende Schäden ausgeschlossen werden können.

Sehr wichtig ist außerdem eine passende Erste Hilfe Tasche parat zu haben, in welcher alle wichtige Hilfsmittel zu finden sein sollten.

Spezielle Erste Hilfe Maßnahmen

Die Kurse zur Ersten Hilfe beleuchten unterschiedliche Themen wie: Bewusstlosigkeit, Stabile Seitenlage, Schock, Stromschlag oder Herzinfarkt und Verbrennungen. Darüber hinaus erfahren Sie natürlich noch sehr viel mehr. Insbesondere interessieren Sie sich für die Maßnahmen im Notfall für Zuhause? In diesem Fall sollte bedacht werden, dass es sich um Ihre Familie oder enge Freunde handelt. Sie kennen diese Personen also sehr gut, was das Agieren etwas komplizierter gestaltet. Denken Sie nicht zuerst an eine Katastrophe sondern betrachten Sie die Situation möglichst positiv. Schließlich wissen Sie über mögliche Vorerkrankungen Bescheid. Zum Beispiel ist bei einem Wespenstich ist ein Allergiker in echter Gefahr. Wer nicht allergisch ist, hat zwar auch Schmerzen, aber die Situation ist weniger gefährlich. Sie wissen durch die familiäre Bindung Bescheid und können differenzierter handeln als es bei Unbekannten während einer Reise oder in der Stadt der Fall wäre. Folgend ein paar Fallbeispiele und das korrekte Agieren. Mit diesen Basics wird Ihnen vielleicht vorab die Angst genommen, aktiv zu werden. Sollte der letzte Erste Hilfe Kurs schon etwas länger zurück liegen oder Sie entdecken Unsicherheiten, empfiehlt sich eine Auffrischung. Die Kurse können wiederholt werden und regelmäßige Teilnahmen sind sogar empfohlen. Dies stärkt Ihr Selbstbewusstsein und die einzelnen Handlungsabläufe gehen so zu sagen in Fleisch und Blut über.

Wie Sie sehen, kann in jeder Situation aktive Hilfe geleistet werden. Natürlich ist nicht jeder Fall akut und Sie werden sich nicht mit sämtlichen Situationen konfrontiert sehen müssen. Dennoch ist die Möglichkeit zur raschen Hilfe vorhanden. Fassen Sie sich ein Herz und wenden Sie Ihr Wissen in der Praxis an. Ihre Hilfe ist oftmals die Voraussetzung zur späteren erfolgreichen Behandlung durch den Notarzt oder den behandelnden Hausarzt.

Wichtiger Hinweis: Die hier gegebenen Informationen sollen nur eine erste Hilfestellung sein. Im Zweifelsfall oder sollte sich kurzfristig keine Besserung ergeben, sollten Sie immer einen Arzt oder im Notfall den Notruf anrufen!

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