Infrarotmatte

Was ist eine Infrarotmatte und wie kann man diese einsetzen? Und welche Infrarotmatte ist empfehlenswert?


Infrarot-Wärme werden schon seit vielen Jahren angewendet, um beispielsweise die Muskelspannung zu senken und zugleich die Durchblutung an den bestrahlten Stellen zu fördern. Voll im Trend sind auch Infrarot-Saunen. Das „rote“ Licht kann unter Umständen bei Muskelverspannungen, Schmerzen, Wundheilungsstörungen und gegebenenfalls bei bestimmten Autoimmunerkrankungen, wie Rheuma, für etwas Linderung sorgen.

Infrarotmatte – Unsere Kaufempfehlung

Der Markt an Infrarotmatten ist relativ überschaubar. Trotzdem sollte man die richtige Infrarotmatte mit Bedacht auswählen. Wir empfehlen die Vitori Kristallmatte. Sie bietet einen großen Vorteil gegenüber anderen Infrarotmatten. Die Vitori Infrarotmatte hat noch weitere Therapieformen integriert: Neben der Infrarot-Tiefenwärme gibt es auch die Biophotonen-Lichtherapie, pulsierende Magnetfeldtherapie. negative Ionen. Heilsteinwirkung und Schumann-Resonanz.

Die Vitori Infrarot Matte bietet eine regulierbare Temperatur und durch die Heilsteine wird die wärme gut gespeichert.

Unsere Empfehlung

Vitori Infrarotmatte

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Was genau ist eine Infrarotmatte?

Infrarot ist vielen in Form von Lampen bekannt, welche eine wohlige Wärme erzeugen. Problem bei der Anwendung ist hier, eine meist kleine Fläche, die bestrahlt werden kann. Auch die Handhabung kann schwierig sein, denn man muss die Lampe immer passend positionieren. Eine Infrarotmatte hingegen, kann auf einer entsprechend großen Fläche für Linderung sorgen. Daher ist sie vor allem bei Rückenschmerzen und Verspannungen im Rückenbereich zu empfehlen.

Zusätzlich können Sie die Infrarotmatte zur täglichen Entspannung nutzen. Die verspannungslösende Wirkung auf die Muskulatur und die wohlige Wärme sorgten dabei für eine wahre Wohltat für Körper und Geist, nach einem langen Arbeitstag.

Infrarotmatten können zudem – je nach benötigtem Einsatzgebiet – in unterschiedlichen Größen gewählt werden. Da die Infrarotmatte vorzugsweise im Liegen verwendet wird, ist hier die Rückenlänge entscheidend, wenn Sie damit Verspannungen und Schmerzen lösen möchten.

Wenn Sie rein für mehr Entspannung und Wohlbefinden sorgen möchten, empfiehlt sich eine Infrarotmatte, die den ganzen Körper erfasst. Hierbei sind auch Modelle erhältlich, die sich um den gesamten Körper legen lassen, ähnlich eines Schlafsackes.

Die Wirkung der Infrarot-Tiefenwärme

Wie Sie bereits erfahren haben, arbeitet die Infrarotmatte – wie auch die oft bekannte Infrarot-Lampe – mit Infrarotstrahlung.

Diese Strahlung wirkt physikalisch auf den Körper ein und erzeugt eine angenehme, entspannende und schmerzlindernde und wohltuende Wärme. Das Besondere dabei ist, dass die Wärmeeinwirkung nicht allein auf dem Körper wirkt – wie beispielsweise bei der Anwendung einer Wärmflasche, Heizdecke oder bei einem Saunabesuch. Infrarot-Strahlung dringt bis zu 5 Millimeter in tiefere Gewebeschichten ein und wird dort absorbiert. Es ensteht eine wohlige Wärme.

Genau diese Absorption ermöglicht es, bei der Verwendung einer Infrarotmatte die entsprechenden Körperstellen zügig und schonend zu erwärmen. Zusätzlich sorgt die Tiefenwärme dafür, dass das Gewebe deutlich besser durchblutet wird und die körpereigenen Selbstheilungskräfte durch eine verbesserte Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen angeregt werden. Dieses Phänomen wird auch als „künstliches Fieber“ bezeichnet. Dieses ist seit Jahren bekannt und hilft beispielsweise zum schnelleren Auskurieren von Erkältungen.

Infrarot kann laut den Herstellern von Infrarotmatten zusätzlich entschlackend und entgiftend wirken und stärkt das Immunsystem. Dabei wird ein kreislaufschonender Schwitzvorgang ausgelöst, weswegen Infrarot mittlerweile auch als Therapieansatz bei Übergewicht in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt ist. Hierzu gibt es allerdings noch nicht genug aussagekräftige Studien.

Bei der Infrarot-Tiefenwärme handelt es sich um die so genannte Infrarot-A- und -B-Strahlung. Des Weiteren wird Infrarot-C-Strahlung eingesetzt, dies jedoch wesentlich seltener. Der Nachteil bei Infrarot-C-Strahlung ist, dass hier keine Tiefenwärme erzeugt wird. Diese Strahlung kann nur bis zu 0,1 mm in die Haut eindringen, weswegen der Wärmetransport hier nur indirekt stattfinden kann.

Die Infrarotmatte als Gesundheitshelfer – Fazit

Besieht man sich der Wirkungen von Infrarot-Strahlung, ist die Infrarotmatte durchaus ein Helfer für Gesundheit und Wohlbefinden. Ob als Wellnessmatte, die für Entspannung sorgt und den Körper entspannt oder als therapeutische Unterstützung bei Verspannungen und Schmerzen. Sie ist mehr als nur eine Heizmatte, welche eine gemütliche Wärme abgibt. Die entspannende Tiefenwärme hat weitere gesundheitliche Vorteile.

Enormer Vorteile der Infrarotmatte finden sich vor allem in der einfachen und komfortablen Anwendung Zuhause. Sie legen sich einfach bequem auf die Infrarotmatte und nehmen diese in Betrieb. Schon kann die Tiefenwärme wirken.

Zudem sind Infrarotmatten ideal, um große Körperareale mit Tiefenwärme zu versorgen. Dies sorgt dafür, dass besonders im Rückenbereich, bei passender Mattengröße. alle Muskelpartien von der Wärmewirkung profitieren und sich Verspannungen und damit verbundene Schmerzen lindern lassen.

Im Wellnessbereich ist die Infrarotmatte ein Gadget, welches, wie ein Saunabesuch, für mehr Wohlbefinden und Entspannung sorgt. Zusätzlich kann hier die wohltuenede Tiefenwirkung als Prophylaxe genutzt werden. Durch die Stärkung des Immunsystems können Sie also nicht nur entspannen, sondern auch Ihrem Körper dabei helfen, im Krankheitsfall, beispielsweise bei einem grippalen Infekt, schneller wieder auf die Beine zu kommen. Überzeugen Sie sich einfach selbst und genießen Sie die wohltuende Wirkung und angenehme Temperatur der Matte.

Wichtig: Sprechen Sie den Einsatz einer Infrarotmatte vorher mit einem Arzt ab und beachten Sie die Anwendungshinweise und Anleitungen der jeweiligen Hersteller!

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