Atemschutzmasken aus Deutschland - Made in Germany

Sie suchen eine Atemschutzmaske aus Deutschland? Das kann schwer werden. Wir helfen Ihnen dabei!

Die Corona-Pandemie hat das Leben und Handeln der Menschen in Deutschland verändert. Seit März 2020 befinden wir uns faktisch im Notfallmodus. Anfänglich standen die meisten Menschen erst einmal unter Schock. Sicherlich haben Sie sich auch die Frage gestellt, woher Sie eine Atemschutzmaske bekommen sollten. Der erste Weg führte Sie sicherlich ins Internet, soweit das möglich war. Vor allem ältere Menschen ohne Laptop und Internetanschluss hatten ein Problem. Apotheken und auch Drogerien bekamen keinen Nachschub geliefert. Das heißt: In dieser recht kritischen Phase der Corona-Pandemie eine Atemschutzmaske bzw. eine Atemschutzmaske aus Deutschland zu finden war schwer.

Unsere Empfehlungen

Werbung: Alle Angaben gemäß der Webseite des Herstellers / Anbieters. Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise, Versandkosten, Produktbezeichnungen, Produktinformationen oder Produktbilder inzwischen geändert haben können. Alle Angaben daher ohne Gewähr. Aktuelle Informationen finden Sie auf den jeweiligen Anbieterseiten. Stand der Informationen: 28.10.2020

Atemschutzmasken aus Deutschland kaufen

Wichtiger Hinweis: Durch die aktuelle Situation mit dem Coronavirus ist es leider sehr schwierig bestimmte Medizinprodukte zu kaufen. Durch die hohe Nachfrage am Markt können viele Hersteller und Shops nicht liefern. Daher wird man gezwungen auf tagesaktuelle Angebote auf großen Plattformen wie Amazon oder Ebay zurückzugreifen. Im Folgenden finden Sie aktuelle Angebote auf amazon.de und ebay.de – Die folgenden Angebote werden dynamisch erstellt und von den Plattformen gezogen. Diese können sich jederzeit ändern, wir haben darauf keinen Einfluss! Durch diesen Umstand können ggf. auch unpassende Produkte ausgespielt werden.
Produktbilder und Beschreibungen kommen direkt von Anbietern auf Amazon oder ebay. Alle Angaben daher ohne Gewähr! Überprüfen Sie das Angebot und alle Angaben daher nochmals direkt auf den Plattformen.

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Update: 24.11.2020 – Aktuelles zum Coronavirus

  • Aktuelle Zahlen aus Deutschland:
    • Bestätigte Fälle: 946.822
    • Todesfälle: 14.460
  • Weltweite Zahlen
    • Bestätigte Fälle: 59.219.229
    • Todesfälle: 1.397.176
  • Die Zahl an Neuinfektionen ist noch immer auf einem hohen Niveau
  • Nutzen Sie bitte die Corona-Warn-App!
  • Neue bundesweite Corona-Regeln im November
    • Abstandsregeln und Hygieneregeln bleiben weiterhin bestehen
    • Kontakte gering halten und möglichst auf einen konstanten Personenkreis beschränken
    • In der Öffentlichkeit nur noch Angehörige zweier Haushalte – maximal zehn Personen
    • Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen
    • Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und Bordelle
    • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen
    • Hotels müssen für Touristen schließen
    • Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen
    • Schulen und Kindergärten bleiben offen

Produktionsverlagerung ins Ausland war ein Fehler

Das Problem bestand darin, dass schon vor einigen Jahrzehnten Produktionen von vielen Produkten aus Deutschland heraus ins Ausland verlegt wurden. Ein Grund dafür waren die hohen Produktionskosten, die mit der Herstellung von Atemschutzmasken aus Deutschland verbunden sind. Die Einführung des Mindestlohns hat die Situation noch einmal verschärft. Denn einen faktischen Cent-Artikel wie die Atemschutzmaske herzustellen, kostet in Deutschland mehr als im Ausland. Aus diesem Grund bezieht man in Deutschland Atemschutzmasken sozusagen schon „traditionell“ aus Ländern wie China, überwiegend China wie man sagen muss. Die Herstellung solcher Billigprodukte ist es auch, die dazu beiträgt, dass China in den letzten Jahrzehnten immer unter den größten drei Exportweltmeistern zu finden war. Diese vor Jahren in die Wege geleitete Produktionsverlagerung von Atemschutzmasken ins Ausland, vor allem nach China, hat im Zuge der Corona-Pandemie dazu beigetragen, dass es vor allem im Frühjahr 2020 sehr schwer war Atemschutzmasken zu einem vernünftigen Preis zu erhalten. Zudem zogen sich mit dem Beginn der von der WHO irgendwann zur Pandemie erklärten Corona-Gesundheitskrise in die Länge. Grund dafür war das fast komplette Zusammenbrechen der Lieferketten und die Grenzschließungen, die nicht nur auf Europa Auswirkungen zeigten.

Kapazitäten vorhanden, aber nicht genutzt

Natürlich gibt es auch was die Atemschutzmaske angeht Produkte Made in Germany. Diese Produkte werden tatsächlich in Deutschland hergestellt, und zwar nach den hier geltenden DIN-Normen, nach denen auch die Produkte aus dem Ausland abgenommen werden. Die Produktion einer einzelnen Atemschutzmaske aus Deutschland für den deutschen Markt ist aber teurer, als bei der Produktion von Atemschutzmasken aus dem Ausland, auch wenn auf deren Einkaufspreis noch Importkosten und Steuern aufgeschlagen werden. Grundsätzlich sind für die Herstellung der Atemschutzmaske in Deutschland für jedermann in Deutschland vorhanden. Dennoch kommen nach wie vor die meisten Atemschutzmasken – wir sprechen hier von FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken aus China.

Masken made in germany – Vermehrte Produktion in Deutschland geplant

Mit der Corona-Gesundheitskrise und der sich daraus ergebenden Knappheit hat die Bundesregierung gegengesteuert und verfügt, dass künftig man in Deutschland von der Verfügbarkeit von Atemschutzmasken und sonstiger Schutzausrüstung weniger stark aus anderen Ländern wie China abhängig sein möchte. Aus diesem Grund sollen in Zukunft Atemschutzmasken bzw. die für deren Produktion benötigten Grundstoffe vermehrt in Deutschland produziert werden. Eine der wichtigsten Komponenten für die Atemschutzmaske aus Deutschland ist der Meltblown-Vliesstoff. Auch wenn nach wie vor offiziell recht globales Denken herrscht, wird auch in Deutschland mehr und mehr auf Nationalismus gesetzt.

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